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  • Kinderakademie Gesundheit in Mainz

    Bildunterschrift für das Foto: Klasse 7a der Kurfürst-Balduin-Realschule plus mit Herrn Stephani vor dem Mainzer Stadion. Foto: Schüller-Diewald

    Kaisersescher Schülerinnen und Schüler bei der Kinderakademie Gesundheit in Mainz

    Mainz/Kaisersesch. Ein Tag voller Wissen, Praxis und Motivation: Die Klasse 7a der Kurfürst‑Balduin‑Realschule plus Kaisersesch nutzte Anfang Mai die besondere Gelegenheit, an der „Kinderakademie Gesundheit“ in der MEWA‑Arena in Mainz teilzunehmen. Ermöglicht wurde der außerschulische Lerntag durch die Stiftung „Mainzer Herz“, die sich mit großem Engagement für Gesundheitsprävention bei Kindern und Jugendlichen starkmacht.

    Gleich zu Beginn vermittelte Univ.-Prof. Dr. Philipp Wild (Leiter Klinische Epidemiologie der Universitätsmedizin Mainz) in einem anschaulichen Vortrag zentrale Fakten rund um das Thema Rauchen und dessen gesundheitliche Folgen. Verständlich, lebensnah und wissenschaftlich fundiert – so wurden Risiken greifbar und Prävention konkret.

    Für besondere Begeisterung sorgten anschließend zwei prominente Gäste: Jan Kirchhoff, ehemaliger Profi-Fußballer und aktueller U19‑Trainer von Mainz 05, und der scheidende rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Kirchhoff sprach über die Bedeutung eines gesunden Lebensstils – gerade im Sport – und gab authentische Einblicke in Training, Ernährung und mentale Stärke. Schweitzer nahm sich viel Zeit für Fragen der Schülerinnen und Schüler, antwortete offen, humorvoll und auch auf persönliche Anliegen.

    Im zweiten Fachblock stand das Herz‑Kreislauf‑System im Fokus. Nach einer verständlichen Einführung wurde es praktisch: Die Klasse übte Wiederbelebungsmaßnahmen bei Herz‑Kreislauf‑Stillstand und trainierte die richtige Herzdruckmassage an Übungspuppen. So wurde aus Theorie unmittelbar wirksame Handlungskompetenz – ein Plus an Sicherheit für den Notfall.

    Abgerundet wurde der Tag durch eine Stadionführung in der MEWA‑Arena. Einblicke in den Presseraum und die Spielerkabinen von Mainz 05 ließen die große Fußballbühne aus nächster Nähe erleben und verbanden Lerninhalte mit einem unvergesslichen Erlebnis.

    Fazit der 7a auf der Rückfahrt nach Kaisersesch: ein lehrreicher, spannender und motivierender Ausflug, der zeigt, wie wirkungsvoll außerschulisches Lernen sein kann – und den alle gerne wiederholen würden. Ein herzlicher Dank gilt der Stiftung „Mainzer Herz“ und allen Beteiligten für diese wertvolle Lernerfahrung.

  • Besuch St. Pankratius‑Kirche

    Reli-Unterricht in der St. Pankratius‑Kirche

    Kaisersesch. Die Religionsgruppe von Frau Carducci aus dem 5. Jahrgang der Kurfürst-Balduin-Realschule plus besuchte die St. Pankratius‑Kirche in Kaisersesch – ein Unterrichtsausflug, der für alle Schülerinnen und Schüler spannend und lehrreich war.

    Vor Ort wurden die Klasse herzlich von Diakon Heiko Gaub empfangen. Gemeinsam mit ihm erkundeten die Schüler das Gotteshaus. Herr Gaub erklärte anschaulich die Geschichte des Gebäudes und die Bedeutung der einzelnen Bereiche: Altar, Kanzel und die farbenprächtigen Kirchenfenster. Die Kinder hörten aufmerksam zu, stellten zahlreiche Fragen und erhielten geduldige und fachkundige Antworten. Besonders faszinierend waren die Erläuterungen zu den religiösen Symbolen und ihrer Bedeutung im christlichen Glauben.  Der Besuch der Kirche war ein besonderes Erlebnis für die ganze Klasse. Die Schüler konnten viel Neues lernen und einen tieferen Einblick in die Kirche und den Glauben gewinnen.

  • Spanienaustausch

    Schüleraustausch zwischen Kaisersesch und Caldes: Nachhaltigkeit und kulturelle Brücken im Fokus

    Kaisersesch/Caldes de Malavella – Eine ereignisreiche Woche liegt hinter 19 Schülerinnen und Schülern der Kurfürst-Balduin-Realschule plus aus Kaisersesch, die gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften (Herr Theisen, Frau Thomas, Frau Zoaeter) am Schüleraustausch mit der spanischen Partnerschule INS Caldes de Malavella teilgenommen haben. Im Mittelpunkt des Austauschs stand das Thema „nachhaltiger Tourismus“ sowie das Ziel, kulturelle Brücken zu bauen und die Englischkenntnisse der Jugendlichen zu stärken.

    Nach der Anreise am Sonntag, dem 19. April 2026, startete das offizielle Programm am Montag mit der Erkundung der Schule INS Caldes de Malavella. Im Anschluss unternahmen die Schülerinnen und Schüler eine Wanderung auf den Berg Sant Maurici, bevor sie den Abend in ihren Gastfamilien verbrachten und so erste intensive Einblicke in das spanische Alltagsleben erhielten.

    Der Dienstag bot mit einem Escape Game in Caldes de Malavella sowie einem gemeinsamen Kinobesuch abwechslungsreiche Aktivitäten. Ein besonderer Höhepunkt war der offizielle Empfang durch den Bürgermeister, der die Bedeutung internationaler Begegnungen hervorhob.

    Am Mittwoch stand ein Ausflug nach Barcelona auf dem Programm. Dort beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit nachhaltigem Tourismus, indem sie Interviews mit Einheimischen und Touristen führten. Neben der inhaltlichen Arbeit beeindruckten auch kulturelle Sehenswürdigkeiten wie der Park Güell und das Casa Batlló.

    Ein weiterer fachlicher Schwerpunkt folgte am Donnerstag in Girona. Bei einem Besuch der Universität Girona, insbesondere der Tourismusabteilung, führten die Jugendlichen ein Interview mit einer Dozentin zum Thema Nachhaltigkeit im Tourismus und erhielten wertvolle Einblicke in wissenschaftliche Perspektiven.

    Am Freitag präsentierten die besuchenden Schülerinnen und Schüler ihre vorläufigen Projektergebnisse in Form einer digitalen Zeitung. Die Ergebnisse zeigten eindrucksvoll, wie intensiv sich die Schülerinnen und Schüler mit den Chancen und Herausforderungen des Tourismus auseinandergesetzt haben.

    Neben der fachlichen Arbeit stand vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl im Vordergrund. Neue Freundschaften entstanden, Sprachbarrieren wurden überwunden und interkulturelle Kompetenzen gestärkt.

    Die begleitenden Lehrkräfte blicken mit großer Freude auf diesen gelungenen Austausch zurück. Die Woche hat gezeigt, wie wertvoll internationale Begegnungen für die persönliche und schulische Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler sind – und wie wichtig es ist, globale Themen wie Nachhaltigkeit gemeinsam zu reflektieren.

  • Bewerbertraining

    Erfolgreiches Bewerbertraining 2026 an zwei Tagen

    In diesem Jahr fand das Bewerbertraining erstmals an einem Donnerstag und Freitag statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 sowie 10 trainierten ausgewählte Methoden. Expertinnen und Experten aus lokalen und regionalen Betrieben sowie Dienstleistungsunternehmen begleiteten das Bewerbertraining der Jahrgangsstufe 9.

    David Hübel-Schaback, Koordinator des Bewerbertrainings, betonte: „Die Schülerinnen und Schüler erhielten eine Rückmeldung von außen – eine Situation wie im realen Leben. Viele Expertinnen und Experten sind seit Jahren engagiert dabei.“ Zugleich zeigte er sich dankbar für die breite Unterstützung: „Damit war eine sehr große Bandbreite der Berufs- und Arbeitswelt an unserer Schule vertreten.“

    In diesem Jahr 2026 wirkten folgende Unternehmen und Institutionen mit:

    • CLASSEN
    • Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch
    • Edeka Ziegler
    • Wi SOLAR
    • Kindertagesstätte Müllenbach
    • Bundeswehr
    • Oster-Daum Landmaschinen
    • Marienhaus Klinikum Neuwied
    • Deutsches Rotes Kreuz
    • Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück
    • Forstamt Cochem
    • Rieger – die creative Schreinerei
    • medactiv physio Kaisersesch
    • Kfz Schümmer
    • Agentur für Arbeit

    Frau Weirich von der Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück resümierte: „Die Organisation war gut, wir wurden bestens betreut und alle Unterlagen der Schülerinnen und Schüler gingen am Vortag fristgerecht ein. Eine Anregung für das nächste Training wäre, dass sich die Bewerberinnen und Bewerber im Vorfeld informieren, ob es ein spezielles Bewerbungsportal des jeweiligen Unternehmens gibt.“

    Marc Klasen von der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch zeigte sich erfreut über die gezeigten Leistungen: „Die jungen Leute stellten sich den Gesprächsherausforderungen sehr souverän. Frühzeitig Erfahrung zu sammeln, ist für das gesamte Berufsleben ein großer Vorteil.“ Für die sozialpädagogischen und erzieherischen Berufsfelder zeichnete Kindertagesstätten-Leiterin Martina Schmitt (Kita Müllenbach) verantwortlich.

    Frau Schrörs von der Agentur für Arbeit hob hervor, wie höflich und zuvorkommend sich die Schülerinnen und Schüler während der simulierten Bewerbungsgespräche verhielten.

    Frau Görgen von der Firma CLASSEN stellte fest, dass die Berufsbilder durch das Training für die Teilnehmenden noch einmal deutlich greifbarer geworden seien.

    Herr Berg, Beigeordneter der Stadt Kaisersesch und zuständig für den Bereich Polizei, lobte den Ablauf des Bewerbertages ebenso wie die Jugendlichen selbst: „Sie waren sehr gut vorbereitet; Auftreten und Bewerbungsunterlagen überzeugten.“

    Alle Beteiligten waren sich einig: Methodentraining und Bewerbertag erwiesen sich auch in diesem Jahr als ausgesprochen lehr- und erkenntnisreiche Tage.

  • France Mobil

    FranceMobil begeistert die 5. Klassen der Kurfürst-Balduin-Realschule plus

    Kaisersesch. Schon im vergangenen Schuljahr hatte die Kurfürst-Balduin-Realschule plus das Glück, Besuch vom FranceMobil zu bekommen, und auch dieses Mal sorgte das Bildungsprogramm wieder für große Begeisterung bei den Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern.

    „FranceMobil“ ist eine Initiative des Institut Français in Deutschland: Ein Team junger Muttersprachlerinnen und Muttersprachler reist durch Schulen, um spielerisch Lust auf die französische Sprache und Kultur zu wecken. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern die Scheu vor der Fremdsprache zu nehmen und sie für mögliche Mobilitäts- oder Austauschprojekte zu motivieren.

    Alle 5. Klassen unserer Schule nahmen an den Veranstaltungen teil. Für jede Klasse standen 45 Minuten auf dem Programm: kurz genug, damit die Aufmerksamkeit hoch bleibt, lang genug für viele aktive Lernmomente. Der FranceMobil-Lektor arbeitete einsprachig auf Französisch; dennoch verstanden die Kinder erstaunlich viel. Mimik, Gestik und der Einsatz vertrauter Wortbausteine, zum Beispiel „mathématiques“, halfen, Inhalte schnell erfassbar zu machen.

    Besonders erwähnenswert war der kompetente, sehr freundliche Tutor: ein Muttersprachler, der mit viel Geduld und Humor arbeitete. Spiele, moderne frankophone Musik und viele Bewegungs- sowie Sprechanlässe sorgten für eine lebendige Stunde. Der Spaßfaktor war hoch, es wurde viel gelacht, und die Schülerinnen und Schüler zeigten sich offen, neugierig und motiviert. Die Auswahl der Spiele war altersgerecht und abwechslungsreich; je nach Klassengröße und Dynamik wurde das Programm flexibel angepasst, sodass jede Gruppe optimal eingebunden wurde.

    Der Besuch unterstützte einmal mehr das Engagement unserer Schule für vielfältige, außerschulische Lernmöglichkeiten. Solche Angebote ergänzen den regulären Fremdsprachenunterricht ideal: Sie schaffen authentische Begegnungen mit der Sprache, stärken die Motivation und unterstützen die Entscheidungssituation für die Wahlfächer, zum Beispiel bei der anstehenden WPF-Wahl in Klasse 6.

    Kurz gesagt: Das FranceMobil brachte französische Sprache und Kultur auf eine sympathische, unbeschwerte Weise in unsere Klassen; ein Erlebnis, das auf mehr Lust macht. Wer weiteres über das Programm erfahren oder einen Besuch anfragen möchte, findet Informationen beim Institut Français. FranceMobil Informationen

    Die Fachschaft Französisch

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